Injektion des Injektionsschlauchsystems Zement

Verpressen des zuvor verbauten Injektionsschlauchsystems mit einer geeigneten Zementsuspension als Vorinjektion zum Schließen von betonagebedingten Hohlräumen und Fehlstellen ohne abdichtende Funktion.

Die Injektion erfolgt über das Verpressende des Injektionsschlauch bis zum Materialaustritt am entsprechenden Entlüftungsende. Anschließend erfolgt der Druckaufbau durch schließen des Entlüftungsendes.

 

Im Anschluss an die Injektion den Schlauch mit Frischwasser spülen um überschüssiges Material aus dem Schlauch zu spülen.

 

Fabrikat: Tricodur SI oder glw.

 

Anforderungen an das Produkt:

- Die Zementsuspension soll eine Korngrößenverteilung bei d95 von < 9,5ym aufweisen um die entsprechende Risstiefe erreichen zu können.

- Die Zementsuspension muss mit einer Kunststoffemulsion angemacht sein um entsprechende Druckaufbaueten während des Injektionsvorganges ohne Entmischung schadlos zu übrücken und aus dem Injektionsschlauch austreten zu können

 

Angebotenes Fabrikat:'..........'
Verbrauch in kg/m:'..........'

 

Einheit: m

Herstellerinformation

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Bereich Putze / Beschichtungen

Bauchemie, Industriewerkstoffe

Stand 20.11.2019   Texte 5492