Untergrundvorbehandlung Hier sehen Sie eine Auswahl von Positionen aus diesem Gliederungspunkt, die Sie interessieren könnten.
Absäuern mineralischer Oberflächenschichten Betonflächen/Estrichflächen mit 5 - 10%iger Phosphorsäure nach vorherigem gründlichem Annässen absäuern und intensiv nachwaschen.
Asphaltdecke ausbauen und beseitigen Vorhandene Asphaltdecke bis auf den mineralisch reinen Kernbeton ausbauen, in Container verladen und der Wiederverwertung zuführen; ausgebautes Material geht in das Eigentum des AN über.
Betonstahl freilegen und strahlen (SA 2 1/2) Gekennzeichneten Betonstahl über 1 m Einzellänge   bis 16 mm Durchmesser über 16 mm Durchmesser   mit leichtem Stemmwerkzeug bis mind. 20 mm in den nicht korrodierten Bereich an den Einbindungspunkten freilegen. Die Ausbruchufer sind schräg zwischen 30° und 60° mit gerade verlaufenden Kanten herausz
Betonuntergrund f. Instandsetzung n. ZTV-Ing. vorbehandeln, Strahlen Betonoberfläche für die in den Folgepositionen beschriebenen Arbeitsgänge durch die Entfernung von Verschmutzungen, Verbund mindernden Altanstrichen und absandenden oder mürben Feinmörtelschichten so vorbereiten, dass ein für die Reparatur ausreichend tragfähiger Untergrund freigelegt wird.   Bearbe
Betonuntergrund gemäß ZTV-Ing. Tabelle 2 Betonuntergrund gemäß ZTV-Ing. vorbereiten. Gegebenenfalls sind die Erläuterungen der ZTV-Ing., Tab. 2 Vorbereitung der Betonunterlage zu beachten.
Einbau einer Gleitschicht unter Estrichen Einbau einer Gleitschicht unter Estrichen. Abdeckung nach DIN 18 560, Teil 2, Abs. 7.1.2, liefern und als Gleitschicht überlappend auf tragfähigem Untergrund auslegen.
Einbau einer Dampfsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit Einbau einer Dampfsperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit. Dampfsperre aus Bitumenschweißbahn mit 0,1 mm dicker Kupferbandeinlage in Anlehnung an DIN 52 131 nach DIN 18 195, Teil 2, Tabelle 3.6 Bitumenbahnen, Zeile 16.
Entfernen lockerer Betonschichten durch Stemmen, Ausbruchufer schräg Lockere Betonschichten durch Stemmen entfernen. Die Ausbruchufer sind schräg zwischen 30° und 60° mit gerade verlaufenden Kanten herauszuarbeiten. Die Ecken sind auszurunden. Mit der Trennscheibe nicht auf volle Tiefe arbeiten. Der Beton ist so weit zu entfernen, dass ein hohlstellenfreies Einbringe
Entfernen von Altbelägen incl. Abstoßen alter Belagskleberreste Entfernen der Altbeläge und Abstoßen der losen Belagskleberreste ink. Entsorgung der Altbeläge.
Entf. v. Oberflächenschichten d. geeignete Maßn. Schleifen/Stahlbürste Entfernen aller haftungsfeindlichen Bestandteile (Staub, Zementschlämme, lose Teile, Rost) durch geeignetes mechanisches Verfahren (z. B. Schleifen, Stahlbürste) incl. Entfernen von Staub.
Estrich mit alten Belagskleberresten für Keramikbelegung vorbehandeln Estrich mit alten Belagskleberresten für Keramikbelegung vorbehandeln; Entfernen aller losen und haftungsfeindlichen Bestandteile durch geeignete Verfahren. Es dürfen nur noch fest anhaftende nicht wasserlösliche Kleberreste verbleiben.
Haftungst. Oberflächensch. entf., Holzspanpl. verschr. Haftungsfeindliche Oberflächenschichten wie Schmutz, Fett, Öl und Verunreinigungen restlos mit geeignetem Verfahren entfernen. Holzspanplatte (V 100) dmin. Boden:25 mm, dmin. Wand: 19 mm, falls erforderlich, zusätzlich mit festem Untergrund verschrauben (Schraubenabstand max. 40 cm, Stöße verleimt!)
Hohlliegende Bodenbeläge ausbauen und reinigen Vorhandene hohlliegende Bodenbeläge (z. B. Estriche) durch Einschneiden mit einer Trennscheibe in einem Winkel von zwischen 30° und 60° begrenzen und ausbauen; incl. Reinigen dieser Flächen; ausgebautes Material geht in das Eigentum des AN über.
Leichtbaudämmplatten aufrauen Leichtbau-Dämmplatten (z. B. Polystyrol) mit Drahtbürste oder geeignetem Verfahren aufrauen.
Plattenbelag mit Mörtelbett ausbauen und beseitigen Vorhandenen Fliesen-/Kunststein-/Natursteinbelag einschließlich Mörtelbett bis auf die Betonplatte ausbauen. Bauschutt in Container verladen und nach den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsorgen; ausgebautes Material geht in das Eigentum des AN über.
Reaktionsharzbeschichtung ausbauen incl. Entsorgen Vorhandene beschädigte Reaktionsharzbeschichtung bis auf den tragfähigen, festen Kernbeton rückstandsfrei ausbauen und nach den gesetzlichen Bestimmungen fachgerecht entsorgen.
Reinigen der Oberfläche durch Heißwasserstrahlen Oberfläche durch Heißwasserstrahlen reinigen; incl. Beseitigen des abgestrahlten Materials und aller Nebenarbeiten.
Sandstrahlen der Bewehrung, SA 2 1/2 Freigelegte Bewehrung durch Sandstrahlen bis zum Normenreinheitsgrad SA 2½ nach DIN EN ISO 12944-4, entrosten; incl. Beseitigung des Strahlgutes.
Sandstrahlen der Bewehrung (Nachstrahlen) Durch Hochdruckwasserstrahlen vorbehandelte Bewehrungseisen bis zum Normenreinheitsgrad SA 2½ durch Sandstrahlen nachbehandeln; incl. Beseitigen des Strahlgutes und aller Nebenarbeiten.
Stahl- bzw. Polyesteruntergründe sandstrahlen bzw. schleifen Stahl- bzw. Polyesteruntergründe sandstrahlen bzw. schleifen. Entfernen aller haftungsfeindlichen Bestandteile wie Rost, Fett oder Trennschichten.
Fugenprofile mit Epoxidharzmörtel einbauen Fugenprofile(z. B. Migua- Schwerlastprofile oder gleichwertig).   Höhe: .......... mm   Breite:.......... mm   Typ: .......... einbauen. Gereinigte Profile mit 2 komponentigen Epoxidharzbindemittel grundieren und frisch in frisch in einen Mörtel aus 2 komponentigen Epoxidharz und Quarzsand einlegen.
Fugen ausräumen, reinigen und trocknen Bewegungsfugen vorbehandeln; alte Fugenfüllungen mit dazugehörigem Hinterfüllmaterial ausreichend tief ausräumen; Fugenflanken sorgfältig reinigen bzw. anschleifen
Fugen aufschneiden und ausräumen Vorhandene Fugenflanken beidseitig entlang vorhandener Fugen in einer Breite von '..........'mm und einer Tiefe von'..........'mm mit Nassschneidetechnik aufschneiden und Ausräumen des Ausbruchsmaterials. Das Material geht in das Eigetum des Auftragnehmers über.
Kantenschutzprofil liefern und in Epoxidharmörtel einbauen L- Stahl ............... mit Verankerungen liefern und in vorbereitete Fugenflanken höhen- und fluchtgerecht in 2 komponentigen Epoxidharzmörtel einsetzen.   Produkt: PCI Durapox NT
Schwallmulden/ Linienentwässerungen einbauen Bauseits gelieferte Formteile rückseitig entfetten, mit einer zwei-komponentigen sehr emmisionsarmen (GEV- EMICODE EC 1 R) Epoxidharzgrundierung einstreichen und mit Quarzsand ( Körnung 0,3- 0,8 mm) vollflächig absanden. Formteile mit ausgehärteter Grundierung in die vorbereitete Ausparung setzen un

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Stand 30.11.2019   Texte 1107   Bilder 3   Anlagen/Dokumente 6