CT Sockelsystem Naturstein Hier sehen Sie eine Auswahl von Positionen aus diesem Gliederungspunkt, die Sie interessieren könnten.
Informationen zum Sockel-System Naturstein Merkmale Sockel- und Perimeterdämmung - Streusalzverträglich und hohe Stoßfestigkeiten Brandverhalten: - Dämmplatte schwerentflammbar nach LBO - Einsatzvoraussetzungen gemäß Datenblatt bzw. Dämmstoffzulassung Wärmeschutz: - Sockel- und Perimeterdämmung, Bemessungswert der Wärmeleitfähigkeit 0,03
EPS-Dämmplatten WLZ 032 für Sockelbereich bei Anwendung W1 - bzw. W4-E und Höhe > 1 m anbringen Fluchtrechtes und planebenes Anbringen einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumplatten aus expandiertem Polystyrol im Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm für Wassereinwirkungsklassen W1-E bwz. W4-E, Baustoffklasse B1,
EPS-Dämmplatten WLZ 032 für Sockelbereich bei Anwendung W1 - bzw. W4-E und Höhe bis 1 m anbringen Fluchtrechtes und planebenes Anbringen einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumplatten aus expandiertem Polystyrol im Sockelbereich nach DIN 18533 von OKG ca. -20 bis mind. +30 cm für Wassereinwirkungsklassen W1-E bwz. W4-E, Baustoffklasse B1,
XPS-Dämmplatten für Untererdbereich bei Anwendung W2-E und Höhe > 1 m anbringen (Perimeterdämmung) Fluchtrechtes und planebenes Anbringen einer Wärmedämmschicht aus schwerentflammbaren, formstabilen und wasserundurchlässigen Hartschaumplatten aus extrudiertem Polystyrol im Untererdbereich nach DIN 18533 bis mind. ca. 20 cm unter GOK für Wassereinwirkungsklasse W2-E, Baustoffklasse B1 (DIN 4102) b
Zulage: Anschluss an bauseitige Perimeterdämmstoffe (XPS) Zulage zu vorbeschriebener Pos. (Dämmplattenverlegung) für: Aufstandsfläche der bauseitigen XPS-Dämmplatten satt mit 2K-Dispersionsspachtel mit Carbontechnologie als abdichtende, mineralische Dichtschlämme für das Sockeldämmsystem belegen und Sockeldämmplatten aufstellen. Überquellenden Spachtel na
Hohlkehle an Plattenunterkante ausbilden Ausbildung einer Hohlkehle an der Plattenunterkante im erdberührten Bereich der Sockeldämmung durch Anschrägen der Dämmplattenkante auf ca. 45° über die gesamte Plattendicke.
Mineralischen Armierungsmörtel für die Aufnahme von Hartbelägen bei Anwendungshöhe > 1 m aufbringen Vollflächiges Auftragen einer systemzugehörigen Klebe- und Armierungsmasse aus mineralischem Werktrockenmörtel auf die vorbereiteten Dämmplatten im Sockelbereich zur Aufnahme von Hartbelägen bei Anwendungshöhe > 1 m. Einlegen eines systemzugehörigen Armierungsgewebes in die offene Armierungsmasse. G
Mineralischen Armierungsmörtel für die Aufnahme von Hartbelägen bei Anwendungshöhe bis 1 m aufbringen Vollflächiges Auftragen einer systemzugehörigen Klebe- und Armierungsmasse aus mineralischem Werktrockenmörtel auf die vorbereiteten Dämmplatten im Sockelbereich zur Aufnahme von Hartbelägen bei Anwendungshöhe bis 1 m. Einlegen eines systemzugehörigen Armierungsgewebes in die offene Armierungsmasse
651/00 Diagonalarmierung an Ecken und Öffnungen Erstellen einer Diagonalarmierung in Form von vorgefertigten Diagonalarmierungspfeilen oder Armierungsgewebezuschnitten von mindestens 25 x 25 cm, verlegt unter 45° zur Flächenarmierung im Bereich aller Außenecken von Gebäudeöffnungen. Einbetten des Gewebes in die Armierungsmasse, planspachteln. Er
Zusätzliches Gewebe in rissgefährdeten Bereichen einlegen Zusätzliche Gewebeeinlage in rissgefährdeten Bereichen, wie - über Rollladenkästen - Ringanker - Deckenauflager - Hellbezugswertdifferenzen > 40 % - unterschiedliche Dämmstoffdicken - unterschiedliche Dämmstoffarten - Übergänge zu ungedämmten Bauteilen usw. Erzeugnis: Capatect Gewebe 650 Verbrauch:
Dämmplatten nach bekannten Windsoglasten durch Gewebe zugelassen verdübeln, L = 175 mm Verdübelung des Dämmsystems bei Hartbelag-Oberflächen im Spritzwasserbereich oberhalb GOK +15 cm mit allgemein bauaufsichtlich zugelassenen Schraubdübeln im tragfähigen Untergrund durch die vorher aufgetragene Armierungsschicht nach Dübelschema. Abdeckung der Schraube mit systemzugehörigen PS- Stop
Mineralischen Armierungsmörtel als Ausgleichsschicht bei Anwendungshöhe > 1 m aufbringen Aufbringen einer Ausgleichsschicht bei Anwendungshöhe > 1 m und Verdübelung des Dämmsystems durch die Armierungsschicht zum Abdecken der Dübelköpfe, bestehend aus systemzugehörigem, mineralischem Armierungsmörtel, in einer Schichtdicke von mind. 3 mm auf die bestehende Armierungslage gleichen Mat
Mineralischen Armierungsmörtel als Ausgleichsschicht bei Anwendungshöhe bis 1 m aufbringen Aufbringen einer Ausgleichsschicht bei Anwendungshöhe bis 1 m und Verdübelung des Dämmsystems durch die Armierungsschicht zum Abdecken der Dübelköpfe, bestehend aus systemzugehörigem, mineralischem Armierungsmörtel, in einer Schichtdicke von mind. 3 mm auf die bestehende Armierungslage gleichen M
Naturstein im Kleinformat auf WDVS verkleben Verkleben von Naturstein als rückseitig mineralisch kaschierte Dünnsteinplatten auf die fertiggestellte Armierungsschicht mittels 2K-Verlegemörtel. Auftragen des Kleberbettes im Floating-Buttering-Verfahren, dabei Mörtel auf die Wand aufbringen und senkrecht mit Zahntraufel R durchzahnen. Das Herste
Musterflächen anlegen Anlegen einer Musterfläche des für die Fassade ausgewählten Systems vor Beginn der Wärmedämmarbeiten an geeigneter Stelle und im Beisein des Auftraggebers, dabei sind alle wichtigen Daten in einem Protokoll festzuhalten.
Naturstein im Großformat auf WDVS verkleben Verkleben von Naturstein als rückseitig mineralisch kaschierte Dünnsteinplatten auf die fertiggestellte Armierungsschicht mittels 2K-Verlegemörtel. Auftragen des Kleberbettes im Floating-Buttering-Verfahren, dabei Mörtel auf die Wand aufbringen und senkrecht mit Zahntraufel R durchzahnen. Das Herste
Naturstein-Beläge mit Pistole verfugen Verfugung der wie vor verlegten rauen und saugenden Naturstein-Beläge mit systemzugehörigem, mineralischem Fugenmörtel mittels geeigneter Pistole, leicht im Überschuss, nach Anziehen überstehenden Fugenmörtel vom Naturstein abschieben und Fuge mittels z.B. Kunststoffrohr abziehen. Farbton Fugenmört
Naturstein-Beläge Im Schlämmverfahren verfugen Verfugung der wie vor verlegten nichtsaugenden, glatten Naturstein-Beläge mit systemzugehörigem, mineralischem Fugenmörtel im Schlämmverfahren, auf vollständige Verfugung achten, danach schleierfreies Abwaschen der Fläche mit Schwammbrett. Farbton Fugenmörtel: ... (anthrazit / marone / mittelgrau
Feuchteschutzanstrich durch 2K-Dispersionsspachtel mit Carbontechnologie im Sockelbereich aufbringen, Capatect-SockelFlex Carbon Aufbringen eines systemzugehörigen Feuchteschutzanstriches auf den vorbereiteten Untergrund in spritzwassergefährdeten und/oder Sockel- und Untererdbereichen gem. Systemdetail des Systemanbieters bis ca. 5 cm über die spätere Geländeoberkante aus einem 2K-Dispersionsspachtel. Vorher vorkonfektioni

Herstellerinformation

CAPAROL Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Handelnd im Namen und für Rechnung der DAW SE Roßdörfer Straße 50 D-64372 Ober-Ramstadt

Tel (0)6154 71-0
E-Mail info@caparol.de
Internet  www.caparol.de
Bereich Farben und Lacke

Unter dem Leitgedanken Farbe - Struktur Oberfläche haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, das Spektrum an Produkten und Werkstoffsystemen, das die Caparol-Firmengruppe als international tätiges Unternehmen Architekten und Planern bietet, in seiner Gesamtheit mit allen damit verbundenen gestalterischen Möglichkeiten transparent zu machen.

Stand 22.11.2020   Texte 2059